„Schick mir kurz den aktuellen Stand.“
Vor jedem Termin werden Mails, Listen und Einzelmeldungen erneut zusammengetragen.
Digitaler Mitarbeiter mit NaraOS
Digitale Mitarbeiter mit NaraOS beobachten einen klar abgegrenzten Arbeitsbereich, verbinden freigegebene Informationen und bereiten genau die Rückfrage, Warnung oder Entscheidung vor, die als Nächstes gebraucht wird.
Ein konkreter Engpass genügt. Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.
Spürbarer Unterschied
Nicht fehlende Software ist das Problem. Der aktuelle Stand liegt zwischen Köpfen, Chats, Dateien und Systemen – und jemand muss ihn immer wieder neu zusammensetzen.
Vor jedem Termin werden Mails, Listen und Einzelmeldungen erneut zusammengetragen.
Im Plan sieht alles gut aus, bis eine fehlende Rückmeldung plötzlich zum Terminproblem wird.
Monate später fehlen Gründe, Ausnahmen und die Erfahrung hinter der damaligen Entscheidung.
Vier digitale Mitarbeitende · vier klar begrenzte Rollen
Lina, Enno, Clara und Mira sind keine Fantasienamen ohne Aufgabe. Jede Rolle arbeitet mit freigegebenen Quellen, klaren Grenzen und einem verantwortlichen Menschen.
Lina · Digitale Projektleitungsassistenz
Lina verbindet offene Aufgaben, Fristen, Abhängigkeiten und Rückmeldungen. Projektverantwortliche entscheiden, ob sie unterstützen oder umplanen.
Im Praxiseinsatz berichtet: Termintreue von zuvor rund 70 bis 80 % auf rund 98 % verbessert.
Praxisfall ansehenEnno · Digitaler Mitarbeiter für Energie- und Ressourceneffizienz
Enno macht Veränderungen sichtbar und gibt Prüfhinweise an Fachleute weiter. Er steuert keine Anlage autonom.
Im Praxiseinsatz berichtet: rund 11.200 € wiederkehrende Einsparungen pro Jahr – 1.200 € Druckluft und 10.000 € Heizung.
Praxisfall ansehenClara · Digitale Geschäftsführungsassistenz für Nachfolge und Wissenstransfer
Clara ordnet geprüfte Prozesse, Entscheidungsgründe, Kontakte und Ausnahmen in einem begrenzten Wissensbereich.
Im laufenden Praxiseinsatz: Wissenstransfer entsteht bereits vor dem späteren Führungswechsel.
Praxisfall ansehenMira · Digitale Assistenz der Geschäftsführung
Mira bündelt Statusmeldungen, markiert offene Punkte und macht Zeit für Kundengespräche, Führung und Strategie frei.
Im Praxiseinsatz berichtet: rund 1,5 Stunden Führungszeit täglich und rund 34.000 € zusätzliches Auftragsvolumen pro Monat.
Praxisfall ansehenPraxisbeispiel
Mira sorgt nicht für eine automatische Entscheidung. Sie bringt den Vorgang bis an den Punkt, an dem Erfahrung, Fachwissen und Verantwortung gebraucht werden.
Projektstände, offene Vorgänge und bekannte Auswirkungen werden zu einem begrenzten Arbeitsstand zusammengeführt.
Sie zeigt, was bestätigt ist, welche Information fehlt und wo nur eine mögliche Erklärung vorliegt.
Produktion, Buchhaltung oder Marketing beantworten gezielte Fragen, statt einen vollständigen Vorgang neu zu erklären.
Mira hält anschließend fest, was beschlossen wurde, wer den nächsten Schritt übernimmt und wann das Ergebnis erneut geprüft wird.
Die Geschäftsführung verbringt weniger Zeit mit Suchen und Sortieren. Fachkräfte werden gezielter eingebunden, und beschlossene Maßnahmen bleiben über den nächsten Arbeitszyklus hinaus sichtbar.
Reale Ergebnisse vertiefen
Die Bibliothek trennt berichtete Wirkung, rechnerische Ableitungen und noch offene Grenzen.
Alle NaraOS-Praxisfälle ansehenPodcast · 18:08 Minuten
Ein 18-minütiger Deep Dive darüber, warum digitale Mitarbeiter mehr brauchen als einzelne Prompts: eine Rolle, Gedächtnis, Fähigkeiten, Beziehungen und kontrollierte Eigenzeit.
Folge mit Kapiteln und Transkript öffnenTechnische Grundlage · Die Grundlage
NaraOS macht digitale Mitarbeiter nicht autonomer als nötig, sondern verlässlicher, kontextfähiger und kontrollierbarer.
Ein verständlicher Auftrag beschreibt, wofür der digitale Mitarbeiter dauerhaft zuständig ist.
Relevante Vorgeschichten, Entscheidungen und offene Vorgänge bleiben anschlussfähig.
Freigegebene Informationen werden für konkrete Aufgaben und nächste Schritte nutzbar.
Klare Grenzen regeln, was vorbereitet, vorgeschlagen oder erst nach Freigabe ausgeführt wird.
Der digitale Mitarbeiter wird dort eingebunden, wo Arbeit heute tatsächlich stattfindet.
Auch nach Unterbrechungen bleibt er an Rolle, Auftrag und offenen Fäden anschlussfähig.
Verantwortung und Kontrolle
Menschen behalten die Verantwortung. Jede Rolle erhält nur die Informationen, Fähigkeiten und Rechte, die sie für ihren Auftrag tatsächlich benötigt.
Zwei Fachkräfte besprechen den nächsten Schritt bei einem Rundgang durch die Produktion
Unser Vorgehen
Wir machen konkrete Suchzeiten, Rückfragen, stockende Übergaben und verlorene Aufmerksamkeit sichtbar.
Auftrag, Quellen, Rechte, Freigaben, Grenzen und messbare Ziele werden gemeinsam definiert.
Die Rolle begleitet wenige reale Vorgänge mit klaren Quellen und menschlicher Prüfung.
Wir messen Nutzen, Akzeptanz und Aufwand und entscheiden: beenden, verbessern, betreiben oder erweitern.
Potenzial-Check
Wir prüfen einen echten Engpass, einen möglichen Rollenauftrag, notwendige Informationen, Grenzen und messbare Erfolgskriterien. Auch eine einfachere Lösung kann das richtige Ergebnis sein.
Wir starten mit wenigen echten Vorgängen und entscheiden danach bewusst: beenden, verbessern, betreiben oder erweitern.
Lesen, vorbereiten, vorschlagen und ausdrücklich erlaubtes Ausführen werden voneinander getrennt.
Zwei dokumentierte Rollen liegen bei 400 € monatlich. Einrichtung und Pilotumfang hängen vom konkreten Verantwortungsbereich ab und werden vor dem Start beziffert.
Danach kennst du Rollenauftrag, notwendige Quellen, Grenzen und den sinnvollen Pilotumfang.
Förderung
Ein digitaler Mitarbeiter sollte sich durch seinen Beitrag im Arbeitsalltag rechtfertigen. Wenn passende Förderprogramme verfügbar sind, helfen wir bei der Einordnung. Der Start wird nicht von einem Zuschuss abhängig gemacht.
Abhängig von Vorhaben, Standort, Unternehmen, Förderfähigkeit und aktueller Verfügbarkeit.
Whitepaper
Eine fundierte Einordnung für Geschäftsführungen und alle, die den Schritt von einzelnen KI-Werkzeugen zu einer kontrollierten, professionellen Zusammenarbeit verstehen möchten.
Ohne Registrierung und ohne Lead-Gate.
Häufige Fragen
Nein. NaraOS schafft die Grundlage für digitale Mitarbeiter, die Kontext, Aufgaben und Wissen innerhalb eines klaren Arbeitsbereichs verbinden.
Nein. Er bereitet vor, hält nach und macht Zusammenhänge verfügbar. Entscheidungen, Freigaben und Verantwortung bleiben beim Menschen.
Nein. Entscheidend ist ein geeigneter Arbeitsbereich mit verwendbaren Quellen. Lücken werden im Pilot sichtbar und gezielt bearbeitet.
Klein genug, um kontrolliert zu lernen. Relevant genug, damit Nutzen, Grenzen und Zusammenarbeit im Alltag ehrlich bewertet werden können.
Die Menschen im Arbeitsbereich gestalten Rolle, Grenzen und Abläufe mit. Dadurch entsteht eine Lösung, die verstanden und im Alltag genutzt wird.
Nein. Rechte werden abgestuft vergeben. Lesen, analysieren, vorbereiten, zur Freigabe vorlegen und ausdrücklich erlaubtes Ausführen sind voneinander getrennt.
Der Einsatz soll Arbeit unterstützen, nicht Menschen heimlich bewerten. Zweck, Datenzugriffe, sichtbare Ergebnisse und ausgeschlossene Auswertungen werden vorab klar festgelegt.
Wenn eine klare Zuständigkeit, eine bessere Vorlage oder eine einfache Automation den Engpass verlässlicher löst, empfehlen wir den einfacheren Weg.
Ein begrenzter 90-Tage-Pilot kann ausreichen, um Rolle, Nutzen, Akzeptanz, Grenzen und Betriebsaufwand anhand echter Arbeit belastbar zu beurteilen.