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Die KI-Schulung ist vorbei. Im Alltag bleibt alles beim Alten.

Nicht über KI reden. Dein Team kann Lösungen selbst bauen. Sechs Monate, on the Job und hands-on – an echten Problemen aus dem Tagesgeschäft.

Ein konkreter Engpass genügt. Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

Mit echtem Prozess startenMenschen entscheidenWirkung im Alltag prüfen
natürlich KI-generiert

Spürbarer Unterschied

Euer Team kompensiert den Prozess mit Aufwand, ohne dass ihr es merkt.

Dauerhafte Wirkung entsteht, wenn Menschen nicht nur Funktionen kennenlernen, sondern an ihren eigenen Aufgaben ein gemeinsames Urteil und sichere Routinen entwickeln.

01

Eine Person wird zur internen KI-Abteilung.

Jede Idee, Rückfrage und Freigabe landet bei derselben Ansprechperson. Aus Verantwortung wird ein neuer Flaschenhals.

02

Die Schulung endet vor dem echten Problem.

Im Workshop funktioniert das Beispiel. Am nächsten Arbeitstag fehlen Daten, Leitplanken und Zeit für den eigenen Prozess.

03

Das Team hält den Umweg am Leben.

Erinnern, Nachfragen und Nachpflegen gelten als normal, weil niemand erlebt hat, dass Beschäftigte den Ablauf selbst verändern können.

Praxisbeispiel

So arbeiten Mensch und System zusammen.

Der Coach liefert nicht nur Antworten. Er moderiert einen Lernprozess, in dem Mitarbeitende selbst beurteilen, korrigieren und festlegen, wie KI im eigenen Arbeitsbereich sinnvoll eingesetzt wird.

MenschMitarbeitende und CoachSystemKI-Anwendung
  1. 01Mensch

    Das Team bringt einen echten Fall mit.

    Eine Aufgabe, die tatsächlich wiederkehrt, ersetzt allgemeine Demo-Beispiele.

  2. 02System

    Die KI erzeugt nachvollziehbare Varianten.

    Unterschiedliche Anweisungen und Kontexte machen sichtbar, wodurch sich Qualität und Verwendbarkeit verändern.

  3. 03Mensch

    Die Mitarbeitenden prüfen und korrigieren.

    Sie erkennen fehlende Angaben, bewerten die Ergebnisse fachlich und legen sensible Grenzen gemeinsam fest.

  4. 04Mensch

    Der Coach hilft beim Verankern.

    Aus den Erkenntnissen entstehen eine nutzbare Vorlage, gemeinsame Leitplanken und interne Ansprechpartner für neue Fälle.

Was dadurch besser wird

Das Wissen bleibt nicht bei einzelnen Experimentierfreudigen. Das Team kann geeignete Aufgaben auswählen, Ergebnisse kritisch prüfen und die Arbeitsweise nach dem Projekt selbst weiterentwickeln.

Von Mitarbeitenden entwickelte Lösungen

Das Team lernt nicht an Übungen. Es verbessert echte Arbeit.

Die Praxisfälle zeigen unterschiedliche Kaufmotive: weniger Erinnerungsarbeit für HR, passende Werkzeuge für den eigenen Prozess, mehr Vertriebszeit und eine Arbeitsweise, die nicht bei einer einzelnen KI-Ansprechperson hängen bleibt.

Alle Beispiele stammen aus realen Coachingprojekten. Die Teams entwickelten Lösungen an ihren eigenen Aufgaben; berechnete Wirtschaftlichkeit wird nicht mit unabhängig gemessenem ROI gleichgesetzt.

01Für HR und Organisationsentwicklung

Automatische Erinnerungen entlasten den Monatsabschluss.

100 % Einreichungsquote im zweiten Monat

Nach der gemeinsamen Entwicklung entfiel der laufende manuelle HR-Aufwand für den Erinnerungsprozess. Die Beteiligten erleben unmittelbar, wie ihre eigene Lösung eine wiederkehrende Belastung beseitigt.

Realer Coachingfall · Einreichungsquote und Aufwand berichtet
02Für HR sowie KI- und Prozessverantwortliche

Zeiterfassung, Urlaubsanträge und Freigaben passen zum Team.

Rund 25.700 € rechnerischer Jahresnutzen

Die Lösung begann als passgenaue Zeiterfassung für zehn Personen und wurde anschließend um Urlaubsanträge und Freigaben erweitert. Kürzere Wege und angenehmere Erfassung kommen direkt bei den Beschäftigten an.

Realer Coachingfall · Projektwerte berichtet, Wirtschaftlichkeit berechnet
03Für Geschäftsführungen und Vertrieb

Ein Angebotsassistent nutzt CRM-Daten und Vorlagen.

30 Minuten → 2–3 Minuten je Angebot

Bei 20 bis 30 Angeboten pro Monat bleibt deutlich mehr Zeit für Kundenarbeit. Die berichtete Entwicklungszeit lag bei rund 15 Stunden.

Realer Coachingfall · Mengen und Zeitwirkung berichtet
04Für KI- und Prozessverantwortliche

Das eigene Projektmanagement folgt den echten Abläufen.

Rund 7 Stunden täglicher Kernnutzen

Sieben Kernnutzer arbeiten mit Telefonie, Projektphasen, rollenbezogenen Ansichten, Kalkulation und nahtlosen Übergaben in einem System, das aus dem eigenen Prozess heraus entstand.

Realer Coachingfall · Zeitwerte als projektspezifische Schätzung berichtet
Alle passenden Praxisfälle ansehen

Technische Grundlage · Was im Unternehmen bleibt

Fähigkeiten, Standards und reale Anwendungen.

Wir arbeiten nicht nur über KI. Wir arbeiten mit eurem Team an den Aufgaben, die morgen wieder auf dem Schreibtisch liegen.

01

Gemeinsames Verständnis

Das Team versteht Möglichkeiten, Grenzen und die eigene Verantwortung.

02

Reale Anwendungsfälle

Aus Aufgaben des Arbeitsalltags entstehen konkrete, geprüfte Einsatzweisen.

03

Standards und Vorlagen

Gute Arbeitsweisen werden dokumentiert und für andere nutzbar gemacht.

04

Sichere Bewertung

Mitarbeitende lernen Ergebnisse zu prüfen, statt ihnen nur zu vertrauen.

05

Interne Multiplikatoren

Schlüsselpersonen können Wissen weitergeben und neue Fälle begleiten.

06

Transfer in den Alltag

Zwischen Lernphasen wird angewendet, reflektiert und gezielt verbessert.

Lernen mit Richtung

Vom ersten Prompt zur Zusammenarbeit.

Wir holen Menschen bei ihrem aktuellen Stand ab. Dann entwickeln wir Schritt für Schritt die Fähigkeit, KI sinnvoll auszuwählen, zu steuern und in echte Arbeit einzubinden.

Echte Aufgaben statt abstrakter BeispieleGemeinsame Standards und LeitplankenUnterstützung statt Mitarbeiterüberwachung
natürlich KI-generiert

Ein Team entwickelt seine gemeinsame Arbeitsweise direkt an einem echten Fertigungsvorgang

Unser Vorgehen

An echten Aufgaben lernen und verankern.

  1. 01

    Ziele und Rollen klären

    Wir bestimmen, welche Teams und Aufgaben im Mittelpunkt stehen.

  2. 02

    Echte Fälle auswählen

    Die Lernreise beginnt mit wiederkehrenden Aufgaben aus dem Unternehmen.

  3. 03

    Anwenden und reflektieren

    Wissen wird direkt ausprobiert, Ergebnisse werden gemeinsam eingeordnet.

  4. 04

    Standards verankern

    Vorlagen, Leitplanken und interne Ansprechpartner machen die Kompetenz dauerhaft nutzbar.

Befähigungs-Check

Welche Aufgaben soll euer Team mit KI besser lösen?

Wir klären Zielgruppen, reale Anwendungsfälle, notwendige Leitplanken und einen Lernweg, der auch nach dem Projekt im Unternehmen weiterwirkt.

Praxis statt FrontaltrainingSichere gemeinsame StandardsTransfer in den Arbeitsalltag
Förderrahmen6 Monate · bis zu 12 Coachingtage · 80 % Förderung

Bei erfüllten Voraussetzungen trägt das Unternehmen 20 % der förderfähigen Beratungskosten. Die INQA-Beratungsstelle entscheidet über die Förderfähigkeit.

Zeit im TeamOrientierung: rund 2 Stunden pro Woche

Für normale Teilnehmende planen wir ungefähr zwei Stunden, für die Teamleitung ungefähr vier Stunden pro Woche ein. Der genaue Aufwand folgt dem Projekt.

Beteiligung und SchutzBeschäftigte gestalten Zweck und Leitplanken mit

Betroffene Rollen und – wo relevant – Arbeitnehmervertretungen werden früh einbezogen. Das Ziel ist Unterstützung, nicht heimliche Leistungsüberwachung.

Danach kennst du Teamfit, internen Zeitbedarf, Förderweg und einen geeigneten ersten Praxisfall.

Förderung

INQA-Coaching: 80 Prozent gefördert.

INQA-Coaching unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, Arbeitsprozesse im digitalen Wandel gemeinsam mit den Beschäftigten zu gestalten. Bei erfüllten Voraussetzungen werden 80 Prozent der Beratungskosten gefördert. Die zuständige INQA-Beratungsstelle prüft die Förderfähigkeit und stellt den Coaching-Scheck aus.

INQA-Coaching80 % Förderung · 20 % Eigenanteil

Bei erfüllten Voraussetzungen werden bis zu zwölf Coachingtage gefördert. Die INQA-Beratungsstelle prüft die Förderfähigkeit und stellt den Coaching-Scheck aus.

Abhängig von Vorhaben, Standort, Unternehmen, Förderfähigkeit und aktueller Verfügbarkeit.

Häufige Fragen

Was vor dem Start zählt.

Ist das nur ein Workshop?

Nein. Workshops können ein Einstieg sein. Entscheidend sind begleitete Anwendung, Reflexion und die Verankerung in echten Aufgaben.

Für wen eignet sich die Befähigung?

Für Führungskräfte, Schlüsselpersonen und Teams, die KI verantwortlich und praktisch im Tagesgeschäft nutzen sollen.

Brauchen Teilnehmende Vorkenntnisse?

Nein. Wir passen Einstieg, Übungen und Begleitung an den vorhandenen Stand und die jeweiligen Rollen an.

Wie lange dauert ein Projekt?

Das hängt vom Ziel ab. Ein kompakter Einstieg ist möglich, für nachhaltigen Transfer ist eine Begleitung über mehrere Arbeitszyklen meist sinnvoller.

Geht es auch um sichere und verantwortliche Nutzung?

Ja. Bewertung von Ergebnissen, Datenschutz, Freigaben, Grenzen und der bewusste Umgang mit Automatisierungsvertrauen gehören zur praktischen KI-Kompetenz.