Der Pilot endet am Systemrand.
Das Ergebnis sieht gut aus – danach kopiert jemand Daten wieder von Hand in ERP, CRM oder Fachsoftware.
KI-Anwendungen im Unternehmen etablieren
Wir machen aus einem konkreten Engpass eine nutzbare KI-Anwendung – mit Prozessklärung, Umsetzung, Integration und Einführung. Fördermöglichkeiten planen wir so, dass das Vorhaben nicht auf einen offenen Förderaufruf warten muss.
Ein konkreter Engpass genügt. Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.
Welcher Weg passt?
Prozess, Datenweg und Nutzen sind grundsätzlich greifbar – jetzt müssen Integration, Prüfung, Einführung und Förderweg zusammengebracht werden.
Spürbarer Unterschied
Die Idee ist selten das Problem. Wirkung entsteht erst, wenn Datenwege, Prüfschritte, Zuständigkeiten und der Betrieb gemeinsam funktionieren.
Das Ergebnis sieht gut aus – danach kopiert jemand Daten wieder von Hand in ERP, CRM oder Fachsoftware.
Solange alles eindeutig ist, funktioniert die Demo. Im echten Vorgang bleiben Ausnahmen und Freigaben ungeklärt liegen.
Mitarbeitende weichen auf E-Mail, Excel und eigene Listen aus, weil der neue Ablauf ihre wirkliche Arbeit nicht vollständig trägt.
Praxisbeispiel
Die Anwendung übernimmt wiederkehrende Vorarbeit. Die fachliche Bewertung bleibt dort, wo Erfahrung und Verantwortung liegen: bei den zuständigen Menschen.
Der bestehende E-Mail-Weg bleibt erhalten. Es entsteht kein zusätzlicher manueller Übertragungsschritt.
Sie bereitet die Inhalte tabellarisch auf und ordnet die für die Prüfung relevanten Angaben.
Zweifelhafte Rechnungen werden nicht automatisch durchgewunken, sondern gezielt zur Kontrolle vorgelegt.
Sie korrigiert bei Bedarf, ergänzt Fachwissen und gibt erst dann die weitere Bearbeitung frei.
Weniger Zeit fließt in Trennen, Sortieren und Übertragen. Die Aufmerksamkeit der Mitarbeitenden konzentriert sich auf die Vorgänge, die tatsächlich eine fachliche Prüfung benötigen.
Reale Umsetzungsprojekte
Die Beispiele zeigen unterschiedliche Einstiegspunkte: Dokumente in bestehende Systeme überführen, Fachsprache verlässlich bearbeiten und operative Aufgaben nur noch bei echtem Handlungsbedarf eskalieren.
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus realen Projekten. Rechnerische Nutzen- und Amortisationswerte basieren auf den berichteten Mengen und Zeiten sowie einheitlichen Annahmen für Personalkosten und Betrachtungszeitraum.
Bei rund 170 Bestellungen pro Woche werden rechnerisch etwa 590 bis 1.330 Arbeitsstunden pro Jahr frei. Die Implementierung von rund 20.000 € amortisiert sich rechnerisch in etwa drei bis sechs Monaten.
Projektwerte berichtet · Zeitnutzen und Amortisation rechnerisch abgeleitetSeit der Einführung wurde zusätzlich eine um rund 7 % gesunkene Fehlerquote berichtet. Fachsprache, Sicherheitsanforderungen und Nachweisbarkeit bleiben Teil des Prozesses.
Praxiseinsatz · Zeitwirkung und Fehlerreduktion berichtetDas unternehmensspezifische Aufgabenmanagement meldet Handlungsbedarf nach vereinbarten Regeln. Die Investition von rund 18.000 € amortisiert sich rechnerisch in knapp fünf Monaten.
Projektwerte berichtet · Wirtschaftlichkeit auf Standardannahmen berechnetTechnische Grundlage · Was wir umsetzen
Wir kombinieren vorhandene Werkzeuge, Automatisierung, digitale Mitarbeiter und individuelle Bausteine nach dem tatsächlichen Bedarf.
Informationen auffinden, zusammenführen und für konkrete Aufgaben aufbereiten.
Anfragen strukturieren, Antworten vorbereiten und offene Punkte sichtbar halten.
Unterlagen plausibilisieren und unklare Fälle gezielt an Menschen übergeben.
Systeme verbinden und manuelles Kopieren oder Nachpflegen reduzieren.
Routinearbeiten vorbereiten, auslösen oder kontrolliert automatisieren.
Einen Arbeitsbereich mit klarer Zuständigkeit und Kontinuität begleiten.
Wirkung im Alltag
Die Anwendung trennt Rechnungen, strukturiert die relevanten Angaben und markiert Zweifelsfälle. Mitarbeitende konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf die fachliche Prüfung statt auf die Vorbereitung.
Drei Fachkräfte prüfen gemeinsam Informationen direkt in der Produktion
Unser Vorgehen
Wir beginnen bei der Arbeit, die heute unnötig Zeit, Aufmerksamkeit oder Qualität kostet.
Wir vergleichen Wege und wählen die schlankste tragfähige Kombination.
Die Lösung wird mit echten Anwendern und realen Vorgängen erprobt.
Wir justieren nach, dokumentieren und sorgen dafür, dass der neue Ablauf trägt.
Umsetzungs-Check
Wir ordnen Nutzen, Datenlage, Integrationen und den kleinsten tragfähigen Start ein. Ein konkreter Vorgang reicht für das erste Gespräch.
Der Start umfasst den Datenweg, die menschliche Prüfung und die Weiterverwendung – nicht nur eine isolierte Demo.
Eine verantwortliche Fachperson beschreibt Ausnahmen und prüft reale Vorgänge. Den benötigten Zeitrahmen legen wir vor Projektbeginn fest.
Die Übersetzungs-, Eskalations- und PDF-zu-SAP-Fälle lagen in dieser Größenordnung. Dein Vorhaben wird separat kalkuliert.
Danach kennst du Datenweg, Zweifelsfälle, internen Aufwand und den kleinsten tragfähigen Start.
Förderung
Wir trennen klar zwischen Förderberatung, förderfähiger Leistung und technischer Umsetzung. So siehst du vor dem Start, welcher Betrag bei einer Zusammenarbeit mit setaro tatsächlich gefördert werden kann und welcher Eigenanteil bleibt.
Das RKW nennt maximal 400 € Zuschuss pro Beratungstag. Bei unserem Tagessatz von 1.200 € entspricht das konkret 400 € Förderung und 800 € Eigenanteil – nicht 50 Prozent.
Der DIGI-Zuschuss öffnet und schließt in Ziehungen. Wir ordnen dein Unternehmen und Vorhaben förderseitig ein, bereiten Kalkulation und Unterlagen vor und nehmen es in die nächste Ziehung mit auf – auch wenn aktuell noch kein neuer Termin geplant ist.
Abhängig von Vorhaben, Standort, Unternehmen, Förderfähigkeit und aktueller Verfügbarkeit.
Häufige Fragen
Nein. Ein greifbarer Engpass reicht. Daraus leiten wir mögliche Lösungswege und einen sinnvollen ersten Schritt ab.
Wir wählen Werkzeuge nach Nutzen, Integrationsfähigkeit und euren Rahmenbedingungen, nicht nach Anbieterbindung.
In vielen Fällen ja. Wir prüfen zuerst, was bereits vorhanden ist und wo Ergänzungen oder Verbindungen mehr bringen als ein Austausch.
Mit einem kurzen Gespräch über einen konkreten Engpass. Danach lässt sich meist ein kleiner Pilot oder ein direktes Umsetzungsprojekt einordnen.
Dann ist sie häufig die bessere Lösung. Der Zweck des Projekts ist eine tragfähige Arbeitsweise, nicht der Einsatz möglichst vieler KI-Funktionen.